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Som­mer­lek­tü­re “aus dem Kof­fer”

koffer im Sonnenlicht

Die Kof­fer­wör­ter des Jah­res 2026

Zei­tung­le­sen ist nicht immer ein Ver­gnü­gen. In Zei­ten, wie die­sen pras­seln uns die „bad news“ nur so um die Ohren. Den­noch: Manch­mal gibt es auch Über­ra­schun­gen. Auf Umwe­gen sto­ße ich auf einen Arti­kel im Stan­dard vom Jah­res­be­ginn 2026, der etwas mehr als ein Lächeln in mein Gesicht zau­bert: es geht um die soge­nann­ten „Kof­fer­wör­ter“! Wort­krea­tio­nen im Bereich des „Neu­sprech“ – so hieß das frü­her ein­mal. Hier das Ori­gi­nal: Rei­sen aktu­ell — derStandard.at › Life­style

Die Rei­se­trends 2026 erklärt mit­tels aktu­el­ler „Kof­fer­wör­ter“ lau­ten näm­lich so, dass wir uns  — als das Jus­ter —  Gäs­te­haus am Lebens­weg voll­in­halt­lich wie­der­fin­den. Ganz im Sin­ne des “Lebens­lan­gen-Ler­nens” (auch so eine unaus­weich­li­che Begriff­lich­keit von anno dazu­mal)  wol­len wir das hier ger­ne für Sie erör­tern.

Trend Nr. 1: “Detour Desti­na­ti­ons”

Urlau­ber suchen nach Orten, wo NICHT alle ande­ren auch schon sind. Was am Bei­spiel Kir­gi­si­stans funk­tio­nie­ren mag, passt für das süd­li­che Wald­vier­tel alle­mal.

Also vor­erst ein­mal auf in die Wach­au (Ach­tung: Over­tou­rism!) – und gleich scharf abge­bo­gen nach Nor­den über den Sei­be­rer oder durch den Spit­zer Gra­ben nach Guten­brunn im Weins­ber­ger Wald. Das größ­te geschlos­se­ne Wald­ge­biet Öster­reichs spei­chert die Küh­le und die wohl­tu­en­de Wald­luft näm­lich am aller­bes­ten. Dunk­le Wald­tei­che, unend­lich wei­te Wan­der­we­ge, Moos auf den woll­sack­ver­wit­ter­ten Stei­nen… hier passt alles zusam­men! Und mit etwas Glück tref­fen Sie auf Ihrer Wan­de­rung — genau nie­man­den! So weit­läu­fig ist das Wege­netz, so viel­fäl­tig die Optio­nen um hier eine gute Zeit zu ver­brin­gen.

Trend Nr. 2: “Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­ur­laub” — ohja!

Das kön­nen wir rich­tig gut! Das Jus­ter – Gäs­te­haus am Lebens­weg ist der idea­le Platz für die gan­ze Fami­lie. Unser Haus gehört für ein paar Tage Ihrer Groß­fa­mi­lie – Oma, Opa, Kin­der und Schwie­ger­kin­der, Patch­work-Anhang, Enkel­kin­der und noch die Tauf­pa­tin dazu. 9 Dop­pel­zim­mer, viel Raum für Spiel, Spass und Rück­zug, eine gro­ße Wie­se mit Feu­er­scha­le und Lie­ge­stüh­len. Der Wald beginnt gleich dahin­ter.

Wir umsor­gen groß und klein ganz nach euren Vor­lie­ben (– und erle­di­gen natür­lich auch den Abwasch!). Ein Haus mit fami­liä­rer Atmo­sphä­re und per­sön­li­cher Betreu­ung – hier füh­len sich die Groß­el­tern genau­so wohl, wie der Nach­wuchs. Mehr­fach erprobt und für alle Betei­lig­ten als „sehr gut“ befun­den! (auch für uns – wir lie­ben das – bring your fami­ly-spi­rit!)

Trend Nr. 3: “Inhe­ri­tou­rism” — wie bit­te?

Die Jun­gen „erben“ von den Eltern die Urlaubs­de­sti­na­ti­on. Nost­al­gie mag da hin­ein­spie­len. Man­che sagen auch: Prä­gung. Jeden­falls ist es ab und an gar nicht so schlecht, sich in ver­trau­te Gefil­de zu bege­ben und dar­an zu erin­nern, wie es frü­her (auch nicht) war. Nicht nur, um die Eltern bes­ser zu ver­ste­hen. Son­dern auch, um dem stres­si­gen „lebens­lan­gen Ler­nen“ (sie­he oben) eine Pau­se im Erwart­ba­ren zu ver­pas­sen. Oder der neu­en Lebens­part­ne­rIn ein Gefühl dafür zu geben, wie es “damals” war. Erho­lung – wovon auch immer – soll­te ja schließ­lich auch statt­fin­den.

Das süd­li­che Wald­vier­tel ist zu Recht eine tra­di­tio­nel­le Som­mer­fri­sche Desti­na­ti­on. Und die­sen Trend wei­ter­zu­füh­ren, das ist unser Pro­gramm im Jus­ter — Gäs­te­haus am Lebens­weg. Ganz­jäh­rig lässt es sich bei uns gut leben. Wan­dern – auch im Win­ter. Abküh­lung – vor allem im Som­mer. Nebel­freie Tage, wenn sich die Wol­ken­de­cke über dem Donau­tal mona­te­lang nicht lich­ten will. Wun­der­ba­re Rad­tou­ren durch die sanf­te Hügel­land­schaft und die wei­ten Fel­der. Und gut ver­sorgt in einem ent­spann­ten Quar­tier mit Büchern, Sau­na, haus­ge­mach­ten Köst­lich­kei­ten und anre­gen­den Gesprä­chen. Wie frü­her! Aber Jetzt!

Trend Nr. 4: “Cool­ca­ti­on” — wer sagts denn?

Die­ser etwas sper­ri­ge Begriff bedarf nach den Hit­ze­pe­ri­oden des Som­mers 2026 kaum mehr einer Erklä­rung. Mit 865 m See­hö­he und einem rie­si­gen Wald­ge­biet rings­um punk­tet Guten­brunn mit sei­ner Umge­bung in Sachen „cool down“. Die Näch­te sind kühl genug, um schla­fen zu kön­nen. Kühl genug, um etwas Mor­gen­tau zu spen­den – so haben auch unse­re Wie­se und die Blu­men und Kräu­ter­bee­te hin­term Haus die­se hei­ße Pha­se gut über­stan­den! Die Ent­fer­nun­gen zu den Groß­städ­ten sind immer noch über­schau­bar – sodass auch ein paar Tage Erho­lung kurz­fris­tig plan­bar sind. Der Teich ver­spricht Abküh­lung, die nahe Ysper­klamm ver­sprüht zu allen Jah­res­zei­ten ihre „Cool­ness“ und ermög­licht auch an den hei­ßes­ten Tagen ein Min­dest­maß an kör­per­li­cher Betä­ti­gung.

Glas­fa­ser im gan­zen Ort erlaubt jedoch auch jeder­zeit einen Auf­ent­halt als „Work­a­ti­on“ (auch so ein Kof­fer­wort!). Mitt­ler­wei­le offi­zi­ell aner­kannt, ist es durch­aus mög­lich das soge­nann­te „home-office“ auch fern­ab der Mel­de­adres­se zu imple­men­tie­ren – und dass Sie sich dabei rund­um ver­sor­gen las­sen kön­nen, trägt durch­aus zur Arbeits­ef­fi­zi­enz bei! Go for it! (mehr dazu in unse­rem ent­spre­chen­den Blog­bei­trag)

Trend Nr. 5: “Quiet­ca­ti­on” & “Hush­pi­ta­li­ty”

Noch zwei sol­che Begrif­fe, über die wir vor Jah­ren nur stirn­run­zelnd gelä­chelt hät­ten, sofern wir sie über­haupt aus­spre­chen hät­ten kön­nen. Auch die­se haben das Zeug zum Trend 2026 (und wohl dar­über hin­aus).

Und wir grei­fen das natür­lich ger­ne auf, denn Stil­le und stress­freie Umge­bung, dafür ist das Wald­vier­tel ohne­hin schon lan­ge berühmt. Im Jus­ter – Gäs­te­haus am Lebens­weg gibt es dazu noch die über­aus pas­sen­den Rah­men­be­din­gun­gen. Bei Bedarf auch das Wohl­be­fin­den för­dern­de Work­shops (mehr dazu hier). Oder ein­fach nur „Run­ter­kom­men“ als Pro­gramm.

Ein paar chil­li­ge Tage sind bis­wei­len auch als „Digi­tal Detox“ Auf­ent­halt mit Vogel­ge­zwit­scher unter Bäu­men anstatt I‑tunes oder Spo­ti­fy im Ohr gestalt­bar. Im Wald da las­sen sich groß­ar­ti­ge Stein­ka­pel­len und moos­be­deck­te Opfer­stei­ne ent­de­cken – ein Exkurs ins Mys­ti­sche. Mit einer Hän­ge­mat­te zwi­schen den Bäu­men sanft schau­kelnd den eige­nen Atem und uralte Ener­gie­strö­me aus dem Gestein spü­ren. Näher dran an der Zivi­li­sa­ti­on kön­nen wir auch in der Gra­dier­an­la­ge Wald­luft atmen, da wo eine Salz­lö­sung über Tan­nen­zwei­ge plät­schert, in der natür­lich gekühl­ten Atmo­sphä­re das Getüm­mel der Welt für eine Wei­le aus­setzt. Einem hei­ßen Kopf kommt man am bes­ten bei einer Kneipp­an­wen­dung im Bach durch die geziel­te Küh­lung der Füße bei – Was­ser­tre­ten im Stor­chen­schritt und danach bar­fuß durch die Wie­se.  Aaahh!

Trend Nr. 6: “Rea­da­way” — da sind wir gern dabei!

Und wer sich mit der gro­ßen wei­ten Welt ganz im eige­nen Tem­po ver­bin­den möch­te, dem sei der umfas­sen­de Bestand an Büchern im Jus­ter – Gäs­te­haus am Lebens­weg nahe­ge­legt. Nicht nur gibt es in jedem Zim­mer eine klei­ne Aus­wahl an Lite­ra­tur. Im gan­zen Haus fin­den sich Bücher aus allen Rich­tun­gen. Wan­der­li­te­ra­tur selbst­ver­ständ­lich; Kri­mis und Thril­ler für alle, denen das Leben sonst zu lang­wei­lig wird; Lyrik und Roma­ne, Sach­bü­cher aus Phi­lo­so­phie, Sozio­lo­gie u.a., eine Aus­wahl an Kunst­bän­den; Altes und Neu­es – Bera­tung und Aus­tausch jeder­zeit ger­ne (denn ein Geheim­nis sei ver­ra­ten: wir lesen sel­ber ger­ne!). Sovie­le Regen­ta­ge gibt es mitt­ler­wei­le gar nicht mehr, drum darf auch an son­ni­gen Tagen auf dem Lie­ge­stuhl oder im Kas­ta­ni­en­gar­ten gele­sen wer­den. Wir sehen das nicht so eng!

Trend Nr. 7: “Set-Jet­ting” — war­um nicht?

Das Wald­vier­tel hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer wie­der auch als Film­ku­lis­se gute Figur gemacht. Somit bedie­nen wir auch die­sen Trend sehr ger­ne: Sie möch­ten Dreh­or­te belieb­ter Fil­me besu­chen? Für Nost­al­gi­ke­rIn­nen ist jeden­falls die Wach­au nicht weit! Hof­rat Gei­ger oder Mari­andl waren über­aus berühm­te Klas­si­ker der Nach­kriegs­zeit. Oskar Wer­ner hat sei­ne letz­ten Lebens­jah­re und Her­zens­pro­jek­te in Krems und Umge­bung ver­lebt.

Aber auch Zeit­ge­nös­si­sches fin­det sich hier­orts: sei es die Serie „Braun­schlag“, der über­aus lie­bens­wer­te Film „Drei Her­ren“, eine groß­ar­ti­ge Ver­fil­mung in Anleh­nung an Doris Knechts Roman „Wald“ – oder der schau­rig schö­ne Film „Teu­fels Bad“ mit der wun­der­ba­ren Anja Plaschg und nicht zu ver­ges­sen „Revan­che“, der preis­ge­krön­te Strei­fen mit dem erst kürz­lich ver­stor­be­nen Johan­nes Krisch.

Das ist nur eine klei­ne Aus­wahl an Fil­men, für die das Wald­vier­tel als stim­mi­ge Kulis­se fun­giert. Live dabei sein kann man hin­ge­gen beim bemer­kens­wer­ten Thea­ter­fes­ti­val „Hin und Weg“ in Lit­schau (www.hinundweg.jetzt) oder gleich selbst mit­ma­chen bei den zahl­rei­chen Work­shops u.a. www.sommerakademiemotten.at

Und jetzt — fehlt noch was?

Also bit­te! Wer dem Trend fol­gen möch­te: Auf ins Wald­vier­tel. Im Jus­ter – Gäs­te­haus am Lebens­weg ist alles bereit für die zeit­ge­mä­ße Aus­zeit! Es kommt – wie immer schon – nur auf das rich­ti­ge „Framing“ an. Und viel­leicht erfin­den wir ja gemein­sam ein paar neue „Kof­fer­wör­ter“ – damit auch 2027 alles so tren­dy wird, wie es immer schon war.

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