Zum Inhalt springen

Ein­At­men — Aus­At­men

Bei uns — was uns wich­tig ist

Ein­klang von Atem und Stim­me: Atmen ist Leben. Vom ers­ten Schrei bis zum Aus­hau­chen des Lebens gehen wir einen lan­gen Weg mit vie­len Sta­tio­nen. Der Atem ist immer bei uns. Er mag tief gehen oder flach sein. Im Lauf des Lebens bau­en sich unter­schied­li­che Kör­per­mus­ter und ‑span­nun­gen auf, die unse­re Atmung maß­geb­lich ver­än­dern kön­nen. Beim Schwim­men, beim Tau­chen, beim Sin­gen, beim län­ge­ren Spre­chen ist unse­re Atem­tä­tig­keit beson­ders gefor­dert. Vie­le Sport­ar­ten bedin­gen einen rhyth­mi­schen Atem. Yoga, Lau­fen, Berg­stei­gen, es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten „aus­ser Atem“ zu kom­men.

Auch in der All­tags­spra­che ist der Atem oft mit­ge­dacht: wir wol­len ver­schnau­fen, Dampf ablas­sen, wir atmen auf, wenn die Span­nung vor­über ist.

Tag­täg­lich atmen wir vie­le Male ein und aus. Stän­dig. Solan­ge wir leben. Ein Erwach­se­ner ca 13 Mal pro Minu­te, das sind 20.000 Atem­zü­ge pro Tag. Kin­der und Babies sogar deut­lich öfter.

Soweit die Fak­ten. Die Bio­lo­gie. Aber was machen wir nun mit dem Atem? Er bestimmt unser Leben und den­noch beach­ten wir ihn oft­mals gar nicht. Es sei denn, wir beschäf­ti­gen uns ein­ge­hend mit unse­rer Stim­me, mit Gesang. Hier wird der Atem zen­tral, der Kör­per wird zum Instru­ment und das will rich­tig benutzt sein.

Mit der Atem- und Stimm­the­ra­peu­tin Akin Scher­ten­leib (CH) kön­nen wir ein Wochen­en­de lang damit spie­len. Den Köper bewusst wahr­neh­men. Den Atem in sei­nen ver­schie­de­nen Qua­li­tä­ten spü­ren und mit der Stim­me expe­ri­men­tie­ren. In ganz ein­fa­chen Übun­gen, mit viel Freu­de und im zwang­lo­sen Mit­ein­an­der gelin­gen die erstaun­lichs­ten Din­ge. Lasst euch über­ra­schen, staunt über euch selbst und die vie­len Mög­lich­kei­ten, wo und wie über­all im Kör­per die Stim­me beein­flusst wer­den kann.

Work­shop Atem-Kör­per-Stim­me mit Akin Scher­ten­leib.

5. — 7. März 2027 im Gäs­te­haus Jus­ter am Lebens­weg in Guten­brunn.