Ich bin begeistert dabei und habe vier Module abschließen dürfen. Ausständig ist noch die Abschlußarbeit im Jänner 2019

Mit dem Kursbesuch begeben Sie sich auf eine spannende forstkulturelle Spurensuche im Wald.Sie lernen historische Quellen aufzuschließen, Zusammenhänge erkennen und mit Kreativität auch Projekte zu entwickeln. Diese tragen zur Erhaltung forstkulturellen Erbes bei und können interessierten Personen zugänglich gemacht werden.

Betätigungsfelder der AbsolventInnen sind aufgrund der thematischen Breite vielfältig:
  • schrittweise Anwendung der Inhalte in (Forst-)Betrieben
  • Spezialisierung auf einschlägige Forschungsaufgaben
  • Planungs- und/oder Projektarbeiten für interessierte Regionalinitiativen
  • eigenständige Leitung von Projekten im kulturtouristischen Umfeld der Forstwirtschaft oder einschlägiger Bildungsinitiativen des ländlichen/stadtnahen Raumes.

Aufbau des Lehrgangs

Der Lehrgang, welcher insgesamt 140 Stunden umfasst setzt sich aus vier Modulen zusammen und vermittelt theoretisches Fachwissen, veranschaulicht durch „Best practice“-Beispiele. Außerdem ist ein umfangreiches Exkursionsprogramm sowie die praktische Erörterung an relevanten Objekten, Standorten und Einrichtungen vorgesehen.

 


Modul 1

Wald- und Forstgeschichte
35 Stunden,
Termin: 29. Mai bis 2. Juni 2017

Modul 2
Von der klassischen Archäologie bis zur
Waldlandschaft als Inspirationsquelle
in Musik und Literatur
35 Stunden,
Termin: 9. bis 13. Oktober 2017

Modul 3
Vom Wissen zur praktischen Umsetzung

35 Stunden,
Termin: 14. – 18. Mai 2018

Modul 4
Tourismus, Projektmanagement,
Abschlussbeurteilung
35 Stunden,
Termin: 1. – 5. Oktober 2018

 

Ausbildungsziele

Die TeilnehmerInnen sollen einen breit gefächerten und fundierten Überblick über die fachlichen Grundlagen und Potentiale, die mit der Initiierung, Erstellung und Leitung von forstkulturellen Projekten verbunden sind, erhalten und zur fachlichen Auseinandersetzung mit vorhandenen Potentialen im Arbeitsumfeld motiviert werden. Die TeilnehmerInnen sollen relevante Objekte und Inhalte erkennen, damit verbundene Potentiale abschätzen lernen und daraus konkrete Umsetzungsmöglichkeiten im eigenen Umfeld ableiten. Die TeilnehmerInnen sollen die Arbeitsweisen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit im relevanten kulturellen Umfeld der forstlichen Bewirtschafter in Theorie und Praxis kennen lernen und darauf aufbauend, eigene Ideen/Produkte (z.B. Führungsmodelle, Objektrevitalisierungen, Präsentationen) entwickeln, umsetzen bzw. schrittweise erweitern können. Die TeilnehmerInnen sollen die Umsetzung der erarbeiteten Inhalte in besonders geeigneten (vor allem regional thematisch orientierten) Fördermodellen (LEADER) von der raschen Projekteinreichung bis zur termingerechten Abarbeitung der vorgenommenen inhaltlichen und wirtschaftlichen Ziele lernen.


Weitere Informationen und Anmeldungen:
www.fastort.at